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Gemeindeverwaltung Agarn

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Aus der Amtsstube Dezember 2017 - April 2018 Teil 2

Rubrik: Aus der Amtsstube Teil 2

Auszüge aus den Protokollen der Gemeinderats-Sitzungen

Die untenstehende Auflistung der im Prinzip unverändert übernommenen Auszüge aus den Protokollen der Sitzungen des Gemeinderates umfasst die Zeit zwischen dem Redaktionsschluss des letzten Agarnärs und dem Redaktionsschluss dieser Ausgabe. Um die Übersicht bei der Lektüre zu erleichtern, werden sie in thematische Gruppen mit entsprechenden Untertiteln zusammengefasst. Die Datumsangaben über den jeweiligen Texten entsprechenden den Daten der Gemeinderatssitzungen.

Aus der Amtsstube

Agarnär Ausgabe Nr. 34 vom Juni 2018

Kantonsstrassen

24.10.2017

Alte Kantonsstrasse Sanierung Staat

Der Kanton Wallis würde im Einverständnis mit der Gemeinde die Alte Kantonsstrasse neu belagen. Die geschätzte Beteiligung der Gemeinde würde 50'000 Franken ausmachen.

Der Gemeinderat beschliesst aufgrund der finanziellen Verhältnisse die Sanierung auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Gemeindestrassen

13.03.2018

Strasse Asp

Die Aspstrasse erlitt durch die Unwetter einige Schäden. Direkt nach der Barriere, oberhalb des Hauses Wenger, ist ein Teilstück der Strasse abgebrochen. Ein weiterer Schaden ist in der Kurve bei Romana Bregy. Das Forstrevier ist informiert und die Arbeiten sind in Planung.

 

Werkhof

07.11.2017

Hilltip Elektro-Salzstreuer

Der Salzstreuer mit ca. 550 l Fassungsvermögen zum Aufbau auf das Geländefahrzeug der Gemeinde würde sich für den Winterdienst in unserer Gemeinde sehr gut eignen. Vor allem beim Salzen ohne Räumungsarbeiten könnte damit das Kommunalfahrzeug entlastet werden, was sich längerfristig auch kostenmässig positiv auswirken sollte. Der Streuer ist auch in der Nachbargemeinde im Einsatz.

Die aktuelle Offerte des Importeurs (Florey, Salgesch) des finnischen Produktes liegt vor und beläuft sich auf 13‘000 Franken inkl. Montage. Das Gerät könnte umgehend installiert und im Januar bezahlt werden.

Der Gemeinderat beschliesst die Anschaffung des Elektrosalzstreuers zum offerierten Preis.
04.03.2018

Mobilien / Schneepflug

Da der alte Schneepflug nun doch bald 20 Jahre alt ist und beim letzten Zwischenfall erheblich beschädigt worden ist, so dass eine Reparatur gemäss Offerte 10‘000 Franken zu stehen kommt, wurden Offerten für einen Ersatz einverlangt:

Pascal Florey, Kahlbacher HES230, 17'000Fr.

Ammeter AG, Zaugg G21-260, 16'987Fr.

Ammeter AG, Zaugg G21-260 Seitenklappen, 21'876Fr.

Mit der Firma Ammeter AG müsste noch ein Rabatt ausgehandelt sowie die Rücknahme des alten Pfluges besprochen werden.

Der Gemeinderat beschliesst die Anschaffung.

Die Modellwahl wird in der nächsten Sitzung entschieden.

 

Verkehr

09.01.2018

Parkkontrolle Securitas

Die Securitas hat für das Jahr 2018 eine Offerte für die Parkkontrolle eingereicht, analog der Vorjahre.
Der Offertpreis beläuft sich auf Fr. 5‘064.00.
Der Gemeinderat verlängert das Parkkontrollen-Mandat der Firma Securitas.

24.10.2017

Transportkonzession Nr. 637 RegionAlps

Mit Schreiben vom 27. September 2017 geht das Gesuch um die Transportkonzession der RegionAlps im Rahmen der Vernehmlassung auf der Gemeinde Agarn ein.

Der Gemeinderat nimmt das Gesuch zur Kenntnis.

07.11.2017

Transportkonzession Nr. 637 RegionAlps

Zum Gesuch der RegionAlps um Änderung der Personentransportkonzession, welche folgende Linien betrifft:

  • 12.494 St. German – Raron - Gampel-Steg (Bus)
  • 12.491 Leuk - Gampel-Steg – Raron – Visp (Bus)
  • 12.492 Leuk – Gampel-Steg (Bus)
  • 12.493 Gampel - Steg – Raron (Bus)

hat der Gemeinderat im Rahmen dieser Vernehmlassung keine Bemerkungen anzubringen.


Wasserversorgung

24.10.2017

Wasserleck beim Reservoir

Untersuchungen mit der Firma Lienhard haben heute ergeben, dass unsere Wasserversorgung bzw. unsere Zuleitungen zum und vom Reservoir dicht sind.

Das Wasser fliesst dennoch weiter. In einem nächsten Schritt wird der Wasseraustritt beobachtet im Hinblick auf Wasserabstellungen in Rittinen.

07.11.2017

Wasserversorgung

Der Analysebericht vom 03. November 2017 hat für die Trinkwasserversorgung der Gemeinde ein gutes Resultat ergeben.

Hingegen weist die private Wasserversorgung im Asp mit 150 KBE/ml eine zu hohe Keimzahl auf.
Die Norm beträgt maximal 100. Es wird eine weitere Messung im Asp im Frühjahr 2018 durchgeführt.

30.01.2018
Hydranten-/Schieberkontrolle Hinni

Die letzte Hydranten-Kontrolle hat ein sehr positives Ergebnis gezeigt, alle Hydranten sind in einem guten Zustand und voll funktionstüchtig.

Deshalb werden dieses Jahr sämtliche (ca. 45) Hauptschieber der Wasserversorgung überprüft und gewartet. Die Kosten für diese Schieberkontrolle und -Wartung belaufen sich auf ca. 2‘500 Franken.

Die Arbeiten werden der Firma Hinni übertragen, die gleichzeitig auch die Schieber nachführt und im Register aufnimmt.

13.03.2018

Sanierung, Auskleidung Hochreservoir

Die Arbeiten für die Sanierung und Auskleidung des Hochreservoirs sind in der Vorbereitungsphase.

Zahlreiche Arbeiten sind zu terminieren und koordinieren. Das Auskleiden kostet 95‘000 Franken und die Steuerung 30‘000 Franken.

Folgender Zeitplan wurde erstellt: Mitte April 2018 bis Mitte Mai ist die Reinigung und die Wiederinbetriebnahme des Reservoirs vorgesehen.

 

Abwasser

09.01.2018

Genehmigung GEP-Dossier durch den Kanton

Das GEP-Dossier, welches im November/Dezember 2017 noch durch die Bestandesaufnahme Asp und Rittinen erweitert wurde, ist vom Kanton genehmigt worden.

Die aufgelaufenen Kosten von 68‘659 Franken wurden durch den Kanton zu 25 % subventioniert.

Aus dem Bericht geht hervor:

  • Zustandsbericht Kataster
  • Zustandsbericht Kanalisation
  • Zustandsbericht Gewässer
  • Zustandsbericht Versickerung
  • Zustandsbericht Einzugsgebiet
  • Zustandsbericht Gefahrenbereiche
  • Zustandsbericht Fremdwasser
  • Schlussempfehlung

Wildbäche

09.01.2018

Gewässerraum Meretschi und Emsbach

Die Pläne Gewässerraum vom Meretschi und Emsbach liegen auf.

Der Gemeinderat genehmigt die Pläne Gewässerraum.

 

Meretschibach
30.01.2018

Meretschibach Murgangszenarien / Prozess- und Intensitätskarten

Die Studie «Meretschibach, Überprüfung der Gefahrenszenarien aufgrund neuer Erkenntnisse» hat gezeigt, dass aufgrund der aktuellen Disposition im Einzugsgebiet mit grösseren Geschiebekubaturen zu rechnen ist. Im Rahmen dieser Studie wurden die Murgangszenarien neu definiert und übernommen. Die jüngsten Murgangereignisse traten im Meretschibach jeweils in mehreren Schüben auf. Es wird daher angenommen, dass sich die neu definierten Ereigniskubaturen aus mehreren Schüben zusammensetzen werden. Dies wurde auch von Seiten ETH und WSL im Rahmen der Sitzung vom 19.05.2017 bestätigt. Aufgrund der aktuellen Disposition im Einzugsgebiet ist mit Murschüben mit einer max. Fracht zwischen 10'000-20'000 m³ zu rechnen.

 

Der Geschiebesammler auf der Höhe des Dorfes Agarn wurde in den 50-er Jahren erstellt und im Laufe der Zeit wurde das Volumen des Sammlers auf aktuell ca. 15‘000 – 20‘000 m³ Fassungsvermögen erweitert.

Meretschibach Gefahrenkarte
Aus der Studie ergibt sich aktuell eine neue Gefahrensituation. Für Bauzonen kommt die HQ300 -Karte zu Anwendung, welche ein Schutzdefizit aufweist und deshalb ein Bereich von Meretschen in der roten Zone liegt.

Das Büro Geoformer erarbeitet im Rahmen von Ideensuche und Variantenprüfung einen Vorschlag für die Behebung dieses Schutzdefizites aus. Bis Ende 2018 sollte das weitere Vorgehen bestimmt werden können, so dass 2019 die Planungs- und Bewilligungsverfahren durchgezogen werden können und im Anschluss im 2020/21 die Ausführung.

Die Bevölkerung wird via Internet über die Karte und den Kurzbericht informiert.

Gefahrenkarte Emsbach
Die Gefahrenkarte Emsbach erfährt keine Änderung.
Die Murgangszenarien basieren immer noch auf den damaligen Annahmen. Es sind keine anderen Erkenntnisse aus den vergangenen Ereignissen hervorgegangen.
Meretschibach Projekt Dammschliessung
Wie aus dem Bericht ebenfalls hervorgeht, weist der Leitdamm Ost, welcher im Bereich Waldschenke nicht geschlossen wurde, auch ein nicht vernachlässigbares Schutzdefizit auf.

Deshalb wurde ein Projekt zur Dammschliessung in Auftrag gegeben. Die Detailplanung mit Auflage und Bewilligung ist für das Jahr 2018 geplant, die Ausführung im Jahre 2019.
Die Kosten für dieses Schutzbauwerk belaufen sich auf ca. 330‘000.00 Franken, wobei mit 65 % Subventionen gerechnet werden kann.

13.03.2018
Meretschibach – Dammverlängerung Mehrkosten

Für das Projekt muss noch zusätzlich ein Rodungsdossier erstellt werden, weil die indikative Waldfestlegung mit dem vor 2 Jahren vom Büro Bina ausgearbeiteten Rodungsgesuch nicht übereinstimmt.

Die Zufahrt zum Geschiebesammler wird derzeit noch optimiert. Die Baustellenzufahrt für die Verlängerung des Dammes verläuft durch diesen Perimeter, weshalb diese aufeinander abgestimmt werden müssen.

Das abgerutschte Material ist sandig bis kiesig und weist keine grösseren Steine auf. Es kann somit unter Beimengung von grobkörnigerem Material für den Dammbau verwendet werden.

Das bei der Forststrassensanierung gewonnene Material kann im Bereich der Wendeplatte zwischendeponiert werden. Als Alternative würde sich auch ein Holzkastenbau zur Strassensanierung eignen.

Zurzeit sind Mehraufwendungen von ca. 12‘000.00 Franken aufgelaufen, die zu 65 % subventioniert werden, also Zusatzkosten zu Lasten der Gemeinde von 4‘200.00 Franken verursachen.

04.04.2018
Meretschibach – Vorstudie zur Ergänzung der bestehenden Schutzmassnahmen

Aufgrund der neu erstellten Gefahrenkarte hat sich herausgestellt, dass vor allem im Siedlungsgebiet weiterhin Schutzdefizite bestehen. Um diese zu beheben, soll im Rahmen einer Vorstudie abgeklärt werden, welche zusätzlichen Massnahmen (raumplanerisch, organisatorisch oder baulich) machbar, sinnvoll und notwendig sind.

Die Arbeiten sollten nach einer Arbeitssitzung mit den Gemeinden/Kanton im Juni 2018 auf September 2018 fertigerstellt sein und die Abgabe der Dossier alsdann erfolgen.

Die Honorarofferte beläuft sich auf Fr. 25‘064.50.

Der Gemeinderat beschliesst die Arbeitsvergabe an das Büro Geoformer zum Offert-Preis.

 

Umwelt

07.11.2017

Swiss Recycling

Zum Thema Optimierung der kommunalen Abfallbewirtschaftung im Oberwallis lädt Swiss Recycling die Gemeindevertreter zu einem Infoanlass und Apéro am Montag, 13. November 2017 um 19.00 Uhr in den Grünwaldsaal nach Brig ein.

30.01.2018

Schiessanlage – Sanierung Kugelfang

Der Staat informiert die Gemeinden betreffend Sanierung der belasteten Standorte, Sanierung Kugelfang MSV, wie die Schiessanlagen gemäss Altlasten-Verordnung (AltLV) zu sanieren sind und welche Anforderungen zu erfüllen sind, um vom Bund und Kanton Subventionen zu erhalten.

Diesbezüglich wird mit dem MSV und dem Ingenieurbüro ProNat Kontakt aufgenommen.

Kehricht

12.12.2017

Sonderabfall und Elektrosammlung

Die Gemeinde Agarn wurde angefragt, sich erneut an der Sondersammlung zu beteiligen.

Sonderabfälle und Elektroabfälle werden vom Montag, 12. März 2018 bis Freitag, 23. März 2018 eingesammelt. Die Kosten für die Gemeinde Agarn belaufen sich auf Fr. 857.91.

13.03.2018

Sonderabfälle und Elektroabfälle werden am Mittwoch, 21. März 2018 von 15.00 – 15.30 Uhr im Werkhof eingesammelt. Die Bevölkerung wird mittels Anschlag, Flyer und Internet über das Datum und die Zeiten informiert.

20.02.2018

Kehricht / Abfall

Die Delegiertenversammlung des Gebührenverbundes Oberwallis findet am 01. März 2018 in Visperterminen statt.

Die Gemeinde Agarn «lieferte» 2017 118.74 t an Kehrichtmenge ab. Dies entspricht einer Gutschrift von Fr. 45‘539.95 abzüglich Bussen von Fr. 1‘085.00.

In Agarn sind regelmässig 3-5 falsche Kehrichtsäcke (keine Gebührenträger) am Strassenrand bereitgestellt, wodurch der Gemeinde Kosten von Fr. 1‘085.00 entstehen. Die Übertretungen sind ähnlich hoch wie in der Stadtgemeinde Brig-Glis!
Der Gemeindearbeiter wird angehalten, inskünftig vermehrt Kontrollen durchzuführen.

13.03.2018

GV Gebührenverbund Oberwallis

Es gab 35 Tonnen weniger Abfall, der Ertrag bleibt stabil. Der Ertrag pro Tonne beträgt Fr. 383.53, das Ziel wäre Fr. 400.00. Es wurden 2.6 Millionen Franken an die Gemeinden ausbezahlt.

Die Papierpreise nehmen ab, die Papierentsorgung ist nicht mehr kostendeckend.

Die Gemeinden sind zuständig für die Kehrichtkontrollen und die Verteilung der Bussen. Es gelten die jeweiligen kommunalen Kehricht-Reglemente.

Die Gemeinde wird einen Flyer mit den verschiedenen Informationen zu BOWA, Abfallentsorgung und Sonderabfälle verschicken.

13.03.2018

BOWA

Die Anlieferung für die BOWA ist vom 24. März – 17. November 2018 möglich.
Die Gemeinde Agarn hat die Stelle für den Samstagvormittag mittels Internet und Anschlagskasten ausgeschrieben. Herr Kevin Grichting wird diese Aufgabe übernehmen.

Friedhof

07.11.2017

Preisanpassung Urnennische

Die Bestattung in den Urnennischen läuft langsam an. Die bisherige Preisgestaltung für Urnennischen kann nicht mehr länger aufrechterhalten werden, da nur schon die Beschriftung alleine fast schon den in Rechnung gestellten Beitrag ausmacht.

Preisanpassung per 2018

  • Erdbestattungsgrab Fr. 2‘500.—
  • Urnengrab/Nische  Fr. 1‘500.—

Der Gemeinderat beschliesst die Preisanpassung per 01. Januar 2018.

Gräberaufhebungen

Bei Grabaufhebungsgesuchen werden die Umrandungen und ein neutrales Kreuz (ohne Bild und Namen) mit Kieseinlage behalten, damit keine Lücken entstehen.

Die Angelegenheit wird weiterverfolgt.

Raumplanung

24.10.2017

Zonennutzungsplan 2. Vorprüfung

Auf Verlangen der Dienststelle für Raumentwicklung wurde das Dossier Raumplanung gestern dem Staatsrat zur Vorprüfung zugestellt. Der Gemeinderat erhält eine Kopie des erläuternden Berichtes zu seinen Akten.

07.11.2017

Wohnbauförderung

Die Raumplanungskommission hat kurz über die Wohnbauförderung diskutiert. Das vorliegende Arbeitspapier basiert auf den Wohnbauförderungen in den Nachbargemeinden, d.h. es werden sowohl Neubauten als auch Sanierungen von Altbauten und Umbauten vor allem in der Dorfzone gefördert. Bevor weitere Szenarien und Varianten abgeklärt werden, muss der Gemeinderat sich grundsätzlich damit einverstanden erklären.

Nach eingehender Diskussion beschliesst der Gemeinderat grundsätzlich eine Wohnbauförderung mit dem Hauptziel «Schaffung von Wohnraum». Die Verschönerung des Ortsbildes muss sekundär bleiben. 

Die Raumplanungskommission verfeinert das Arbeitspapier.

09.01.2018
Aktueller Stand der ZNP-Vorprüfung

Die Vorprüfungsarbeiten unseres ZNP-Entwurfes durch den Kanton können bald abgeschlossen werden. Sämtliche Dienststellen haben ihre Stellungnahme abgegeben. Sobald der Rechtsdienst die Abklärungen hinsichtlich der untenerwähnten Schreiben erledigt hat, wird der Synthesebericht erstellt werden. Der Vorprüfungsentscheid des Staatsrates wird in den nächsten Monaten erwartet.

30.01.2018
Demokratische Mitwirkung und Transparenz in der Umsetzung des Raumplanungsgesetzes

Schlussendlich haben in den Monaten Dezember/Januar 13 besorgte Bürger Aufsichtsbeschwerden an die Gemeinde, den Staat und an das Bundesamt für Raumentwicklung geschrieben, dass sie mit dem bisherigen Vorgehen der Gemeinde Agarn nicht einverstanden sind:

  • Verfahrensablauf anders als ursprünglich kommuniziert
  • Mitwirkung der Bevölkerung nicht stattgefunden
  • Nur räumliche Kriterien – keine sozial-politischen und finanziellen Aspekte
  • ZNP Auflage 2009 als erste Auflage im jetzigen Verfahren

 

Deshalb die Forderung:

  • Rücknahme des ZNP an die Gemeinde
  • Durchführung eines partizipativen Mitwirkungsprozesses mit der Bevölkerung
  • Vollständige und transparente Information
  • ZNP soll zweimal aufgelegt werden

Der Gemeinderat hat darauf bereits wie folgt geantwortet:

Die Raumplanungskommission und der Gemeinderat werden sich mit der Beschwerde eingehend beschäftigen und sich gegebenenfalls mit ihnen in Verbindung setzen.

Der Rechtsdienst des Kantons prüft den Sachverhalt und der Staatsrat wird sie persönlich informieren.

Der Gemeinderat hat die Angelegenheit zur internen Stellungnahme der Raumplanungskommission übertragen.

Stellungnahme Raumplanungskommission:

Die Kommission und der Gemeinderat haben sich über einen längeren Zeitraum eingehend mit den uns gestellten Herausforderungen in Sachen Raumplanung befasst und wurden dabei durch den Ortsplaner und in verschiedenen Sitzung auch durch die DRE unterstützt.

Auf der Basis der «Analyse der Bauzone – Berechnung Reserven» von Bund/Kanton vom 17. Juni 2015 war die Kommission immer darauf bedacht, eine möglichst sozial-verträgliche Lösung zu erarbeiten, was der vorliegende, zur Vorprüfung unterbreitete, ZNP auch klar aufzeigt.

Die Kommission (und der Gemeinderat) haben einstimmig beschlossen, den vorliegenden Entwurf des Zonennutzungsplans dem Kanton zur Vorprüfung im Sinne von Art. 33,Ziff.4 kRPG zuzustellen.

Weiteres Vorgehen sobald der Vorprüfungsentscheid vorliegt

Der Gemeinderat beschliesst nach Vorliegen des Vorprüfungsentscheides die Auflage zu lancieren.

Die Bevölkerung wird mittels Flyer über die Auflage informiert. Während der Auflagefrist wird eine Infoveranstaltung im Beisein der Raumplanungskommission sowie des Ortsplaners und einem Vertreter der Dienststelle für Raumplanung stattfinden.

04.04.2018

In der Zwischenzeit wurden weitere Schreiben in Sachen Information/Mitwirkung und Anträge, das Vorprüfungsverfahren zu stoppen, an den Kanton gerichtet.
Der Gemeinderat nimmt die Schreiben zur Kenntnis.

Landwirtschaft
24.10.2017

Zuteilung landwirtschaftliche Güter

Auf die Zuteilung der landwirtschaftlichen Güter haben Einzelne Einsprache erhoben. Diese Einsprache wurde mit der Landwirtschaft-Kommission in einer Sitzung besprochen. Daraufhin hat die Gemeinde als Adressat der Einsprache schriftlich geantwortet.

Abtretung Kanal Faleten

Die Gemeinde Turtmann ist Eigentümerin von verschiedenen Parzellen in dem Bereich in den Faleten. Aufgrund von privaten Interessenten hat die Gemeinde Turtmann Agarn in Kenntnis gesetzt, dass sie diese Parzellen veräussern wolle. Da die Parzellen 1956, 1914, 1588 in den Faleten neben der Wagenleise auch den Entsumpfungskanal (Giessen) enthalten, übernimmt die Gemeinde Agarn diese Parzellen. Weitere Parzellen, die weder die Zufahrt noch den Kanal betreffen, werden den privaten Interessenten zum Kauf überlassen.

 

Der Gemeinderat stimmt der Übernahme zu mit einer hälftigen Kostenübernahme der Eintragung/Mutation.

04.04.2018

Zufahrt Lamonieren AG

Die Lamonieren AG (Christoph Wyssen) hat ihr Gesuch um Ausnivelierung der Parzellen in den Lamonieren (1252) vom Kanton bewilligt erhalten.

Für die Durchführung dieser Arbeiten plant er den Baustellenverkehr für die Aufschüttungen via Bewirtschafterstrasse für den oberen Damm, bzw. zur alten Deponie Lehnen zu führen. Hierfür müsste aber das untere steile Teilstück geteert werden.

Die Zugangsstrasse sollte via Milackern laufen und nicht durchs Dorf führen.

Sobald die Projektbewilligung sowie das Zufahrtskonzept vorliegen, folgen weitere Infos.
Der aktuelle Strassenzustand wird vorgängig aufgenommen werden.

 

Forstwirtschaft

28.11.2017

Nussbaum im Dr.Gut

Es wurde von Forst Region Leuk eine Beurteilung der Stabilität des Nussbaums im Dr. Gut durchgeführt. Die Beurteilung des Nussbaumes ist positiv ausgefallen. Der Baum ist visuell stabil und Probeentnahmen lassen auf keine Gefährdung schliessen.
Hingegen sollte der Nussbaum zurückgeschnitten werden, um die Gefahr von Astabbrüchen durch die Schneelast zu minimieren.

Forst Region Leuk hat uns aufgrund der Beurteilung eine Kostenschätzung zukommen lassen.

Die Kosten für das Zurückschneiden belaufen sich auf Fr. 1‘360.80.

Forstprojekt «Erschliessungskonzept des Zweckverbandes»

Die Gemeindepräsidenten wurden an der Sitzung vom 11. Oktober 2017 über das Erschliessungskonzept des Forsts Leuk informiert. Das Wichtigste in Kürze:

  • 205 km Forststrassen
  • 107 Wendeplatten (ca. alle 2 km)
  • 75 Wendeplatten mit schlechtem/sehr schlechtem Wendradius
  • Teils Schäden an Verschleissschicht
  • Nicht LKW-befahrbare Übergänge
  • Möglichst wenig Gemeindestrasse und Dorfdurchfahrten

Weil das Projekt regional und für die ganzen Verbandsgemeinden geplant ist, können Synergien genutzt werden, was zu tieferen Projektkosten, einfacheren Regelungen und einem gemeinsamen Verteilschlüssel führt.

Die Gemeinde Agarn müsste sich für den Teilausbau der Aspstrasse (im Rahmen der Schutzwaldpflege) mit 14‘000 Franken an den Restkosten beteiligen.
Das Gesamtprojekt in der Region kostet 1.744 Mio. Franken, wovon nach Abzug der Subventionen von 65 % noch Restkosten von 610‘000 Franken verbleiben, welche nach Verteilschlüssel auf die Gemeinden aufzuteilen sind.

Der Gemeinderat genehmigt den Verteilschlüssel dieses Projektes.

30.01.2018

Kontrolle, Unterhalt, Instandsetzung Schutzbauten 2018-2021

Für die Kontrolle, den Unterhalt und die Instandsetzung von Schutzbauten hat das Forstrevier mit dem Kanton eine Programmvereinbarung mit 70 % Subvention für die SBB ausgearbeitet.

Die Gemeinden müssen für die Schutzbauten auf ihrem Territorium aufkommen, für Agarn fällt einzig der Schutzdamm (Steinschlag) im Asp darunter.
Der Gemeinderat beschliesst die Kontrolle, den Unterhalt und die Instandsetzung dem Forstrevier Region Leuk zu übertragen sowie für die Übernahme der Restkosten (30 %) aufzukommen. 

Tourismus

12.12.2017

Bikeplan

Das Projekt wurde am 23. November 2017 vorgestellt. Stellungnahme bis Ende Jahr erwünscht.

Der Gemeinderat unterstützt den Ausbau bzw. die Nutzung des Dachpfades und wünscht die Überprüfung der Variante Asp, da einzig dieser direkt ins Dorf führt.

Jan Oggier wird dahingehend informiert.

13.03.2018

Bikeplan

Es fand eine Sitzung zur Umsetzung des Projekts statt.
Insgesamt kann Folgendes festgehalten werden:

  • Die Gemeinden sind sich des Prozesses (von der Homologation bis zur Umsetzung) mehr oder weniger bewusst.
  • Im Grundsatz will man (in Anlehnung an das Konzept) «etwas tun» bzw. in den Bike-Tourismus investieren.
  • Im Grundsatz ist man gegenüber einer gemeinsamen, koordinierten Vorgehensweise positiv gestimmt.
  • Die Frage des Aufwandes bezüglich des künftigen Unterhalts von Bike-Wegen/Routen konnte nicht abschliessend geklärt werden.
  • Zu klären ist, ob die «Sonnenberge» von der «Schattenseite» getrennt vorgehen wollen oder eben gemeinsam.
  • Zu klären ist, wer die koordinative Projektleitung übernimmt (intern oder extern). Für die Projektträgerschaft kann eine interkommunale Vereinbarung zum Tragen kommen.

Am 28. März findet die nächste Sitzung statt. Der Zeitplan ist relativ straff, denn die Gelder für das Projekt stehen bis 2019 zur Verfügung.

13.03.2018

TurtmanntalTourismus (TTT)

Es wird ein Slogan für die Region entworfen. Unser Ziel ist weiterhin ein sanfter, naturnaher Tourismus.
Nächstes Jahr feiert TTT das 50-Jahre-Jubiläum. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung in Planung.

Die neue Gästekarte mit dem Meldesystem wird eingeführt.
Wollen wir diese auf der Gemeinde auch einführen? Das neue Meldesystem wird über TTT finanziert und demzufolge zahlt Agarn auch seinen Anteil.

Das Infocenter erstellt eine Liste mit den Dienstleistungen und Arbeiten des Büros, damit die Gemeinden auch sehen, was das Infocenter alles macht.

 

Energie

07.11.2018

KEV Beiträge für Kleinwasserkraftanlagen

Kleinwasserkraftanlagen unter 1 MW erhalten keine Einspeisevergütung mehr, ausser sie sind mit Trinkwasserversorgungs- oder Abwasseranlagen verbunden (Nebennutzung).

Ende September 2017 befanden sich 39’000 Anlagen auf der Warteliste, davon rund 1‘300 Nicht-Photovoltaikanlagen. Etwa 180 dieser Anlagen sind sogenannte «Springer-Anlagen», das heisst, dass sie baureif wurden oder bereits in Betrieb sind und dadurch an die Spitze der Warteliste vorgerückt sind.

Mit der Energiestrategie 2050 stehen zwar mehr Fördermittel zur Verfügung. Diese sind aber weiterhin begrenzt und reichen nicht aus, um alle Anlagen mit der KEV zu fördern. Ausserdem ist die KEV zeitlich auf Ende 2022 befristet.

Aufgrund der begrenzten Mittel und der zeitlichen Befristung der KEV kann die Warteliste nicht vollständig abgebaut werden. Unter den aktuellen gesetzlichen Bedingungen haben voraussichtlich noch jene Projekte, welche 2015 und 2016 auf der Warteliste nach vorne gesprungen sind, eine Chance in die KEV aufgenommen zu werden. Für Projekte, die 2017 „gesprungen“ sind, ist ungewiss, ob sie noch ins Einspeisevergütungssystem aufgenommen werden können. Projekte, die ab 2018 Springer werden sowie die restlichen Anlagen auf der Warteliste haben aus heutiger Sicht voraussichtlich keine realistische Chance mehr, eine KEV-Zusage zu erhalten.

Was das konkret für unser Projekt heisst, wird mit Ingenieur Josef Bumann abgeklärt.

28.11.2017

Kleinwasserkraftwerk

Am 24. November 2017 hat eine weitere Begehung mit dem Ingenieur Bumann stattgefunden. Nach einem Flug mit dem Helikopter ins Untere Meretschi wurden im Bachbett die geplante Anfassungsstelle ausgemessen und markiert und zusätzlich noch Wasserproben entnommen.

Das Resultat der Wasseranalyse ist positiv ausgefallen. Bei beiden Entnahmen wurde Trinkwasserqualität festgestellt.

12.12.2017

KEV Projekte

Die Gemeinde hat von der Swissgrid einen Brief erhalten, worin steht, dass unsere Projekte von der Förderung der Einspreisevergütung ausgeschlossen sind.

Nach Rücksprache mit Ingenieur Bumann haben wir rechtzeitig auf Trinkwasserturbinierung umgeschwenkt. Das Dossier ist per Ende 2017 eingabebereit.  

09.01.2018

Kleinwasserkraftwerk - KEV Projekt 101659 und 101660

Das Dossier ist vom Ingenieurbüro Bumann-Bonvin ausgearbeitet worden und konnte per Ende Dezember 2017 dem Kanton zur Prüfung zugestellt werden.

Sobald das Dossier durch den Kanton geprüft und genehmigt ist, wird es zur Baugesuchseingabe weitergeleitet.

20.02.2018

Wie uns das Ingenieurbüro Bumann-Bonvin informiert hat, ist das Dossier zur Vorprüfung in Sitten.
Gemäss Nachfrage ist das Dossier in der Form komplett, so dass bald mit dem Bericht bzw. der Genehmigung des Kantons gerechnet werden kann.

Die Swissgrid wird über das Projekt vorinformiert, sollte das vollständige Dossier nicht vor 31. März 2018 (Stichtag!) vom Kanton genehmigt zurück sein.

13.03.2018

Das Projekt wurde zur Prüfung Ende Dezember 2017 an den Staat Wallis geschickt. Mit Schreiben vom 26.02.2018 sandte der Kanton eine erste Stellungnahme mit einer Mängelliste der Gemeinde zu. Mit einer gewissen Konsternierung wurde darauf umgehend eine Sitzung mit dem Projektleiter Josef Bumann sowie dem Umweltingenieur Stefan Julen und dem Hydrologen Hermann Rovina einberufen. Um die Angelegenheit im Rollen zu halten, werden die beiden Ingenieure eine Offerte betreffend ihrer vom Kanton verlangten Arbeiten zur Vergabe einreichen.

Betreffend KEV wird Projektleiter Bumann ein Dossier zusammenstellen, damit dieses gemeinsam mit dem Schreiben vor dem 31. März 2018 eingereicht werden kann.

Dadurch verzögert sich das Projekt natürlich um ein weiteres Halbjahr.

04.04.2018

Mit Schreiben vom 22. März 2018 haben wir der Swissgrid bzw. der Pronova AG unsere Projektunterlagen zugestellt und damit die Aufrechterhaltung unseres eingereichten KEV-Projekt Nr. 101 660 angezeigt.

Aufgrund des Berichtes des Kantons Wallis haben wir zusammen mit Projektleiter Bumann eine Sitzung mit den Herren Stefan Julen, Umweltingenieur und Hermann Rovina, Hydrogeologe abgehalten. Wie an der Sitzung besprochen, ist zwischenzeitlich die Offerte eingegangen.

Offerte Rovina Hermann – Geologie/Quellschutzzonen

Die Honorarofferte über Fr. 14‘997.40 exkl. Fremdkosten für Laboruntersuchungen von ca. Fr. 2‘000.00 ist vorliegend. Sie umfasst folgende Arbeiten:

Geologische Aufnahme Leitungstrassee, Ausscheidung Quellschutzzone, chemische Wasseranalysen, Auswertungen Schüttungsmessungen ohne Restwasserproblematik, Planung Quellfassungen und Leitungstrassee.

Der Gemeinderat beschliesst den Auftrag der Firma Rovina & Partner zum Offert-Preis zu übertragen.

Offerte Raumplanung+Umwelt, Stefan Julen  – Raum-/Umweltauswirkungen

Die Honorarofferte beläuft sich auf Fr. 5‘923.50 und umfasst folgende Leistungen:
Lebensraumkartierung, Aufnahme RL-Arten, Rodungsgesuch, übr. Umweltbereiche, Raum- und Umweltauswirkungen.
Der Gemeinderat beschliesst den Auftrag der Firma Raumplanung+Umwelt zum Offert-Preis zu übertragen.

09.01.2018

Energieberatung / Energiestadtregion

Der Jahresbericht der Energieberatung der Energiestadtregion Sonnenberge-Agarn-Turtmann liegt vor. Durch die Energieberatung sollen folgende Wirkungen erzielt werden:

  • Verbesserung der Energieeffizienz
  • Förderung erneuerbarer Energien
  • Erhöhung der Versorgungssicherheit
  • Entlastung des Klimas
  • Sensibilisierung für Energieeffizienz

 

20.02.2018

Swissgrid 220 – 380 kV-Leitung

Das Projekt Chippis - Mörel ist ein wichtiges Bindeglied der West-Ost-Verbindung und der Ring-Verbindung Nufenenpass-Mörel-Chippis-Chamoson-Bickigen mit Anschluss ins Tessin. Die Leitung dient einer besseren Vermaschung des Verbundnetzes sowie der Stärkung der Versorgungssicherheit im Ober- und Mittelwallis. Gleichzeitig schliesst das Projekt eine Lücke im schweizerischen und europäischen Verbundnetz. Ohne die Anbindung der Übertragungsleitungen im Wallis an das 380-kV-Netz können nur rund zwei Drittel der Walliser Produktion aus Wasserkraft abtransportiert werden, wenn das neue Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance in Betrieb geht.

Das Projekt wurde bereits im Jahr 2001 in den Sachplan Übertragungsleitungen (SÜL) aufgenommen und vom Bundesrat am 31. Oktober 2012 im Objektblatt 512 festgesetzt. Im Rahmen des SÜL-Verfahrens wurden im Raum Chippis - Visp Machbarkeitsstudien für eine Erdverkabelung erstellt. Unter Abwägung der Aspekte Versorgung, Technologie/Betrieb, Umwelt, Raumordnung und Wirtschaftlichkeit hat der Bundesrat entschieden, dass die neue Leitung als Freileitung im fest-gesetzten Korridor gebaut werden soll. Dieser SÜL-Korridor ist für die Behörden wie auch für Swissgrid AG verbindlich.

Die neuen Leitungen werden weiter weg von den Siedlungsgebieten an der südlichen Talflanke in zumeist bewaldeter Hanglage gebaut. Durch den Abbruch und Rückbau von heute bestehenden Leitungen sowie durch die Bündelung und Verkabelung weiterer Leitungen werden deutliche Verbesserungen herbeigeführt, insbesondere was die Siedlungsgebiete und damit die Bevölkerung betrifft. Folgende Massnahmen sind vorgesehen:

 

  • Abbruch und Rückbau diverser Leitungen (Agarn = Ringstrasse/Rittinen).
  • Gebiet Pfynwald werden weitere Leitungen tieferer Spannungsebenen verkabelt oder ebenfalls gebündelt, so dass diese einzigartige Landschaft gegenüber dem heutigen Zustand massiv entlastet wird:

Bevor das neue Projekt dem eidg. Starkstrominspektorat unterbreitet werden kann, müssen die Eigentümer ihre Einwilligung zur Überleitung der betroffenen Grundstücke abgeben.

Die FMV wurde von der Swissgrid beauftragt, von den Grundeigentümern die notwendigen Erklärungen einzuholen.

Der Gemeinderat erklärt sich mit dem Projekt bzw. den Überleitungen der betroffenen Gemeinde-Parzellen einverstanden.

 

13.03.2018

KWKW Argessa

Die Argessa plant eine Wässerwasserturbinierung der Pletschenleitung.
Der Betriebsleiter Gerhard Eggs sowie ein Vertreter der ReLL und der BWK haben heute Nachmittag der Gemeinde das Projekt kurz vorgestellt.

Dabei wurde noch die Wässerwasserproblematik angeschnitten.

 

Verschiedenes

24.10.2017

Parkplakat

Für die Beschriftung der Parkgemeinden hat Pfyn-Finges ein Plakat ausarbeiten lassen, damit das Layout einheitlich über den ganzen Park verteilt ist.

Der Gemeinderat beschliesst ein Plakat anzuschaffen. Der genaue Standort wird noch abgeklärt.

12.12.2017

Die Parktafel ist budgetiert für das Jahr 2019. Die Kosten mit Kandelaber betragen rund 2‘000 Franken, Wandmontage rund 650 Franken, diese Kosten werden eventuell 50 % vom Pfyn-Finges übernommen.

Der Gemeinderat beschliesst die Anschaffung einer grossen Tafel.

12.12.2017

Projekte öffentliche Restfläche / Grünfläche

Eine Ortsschau mit Frau Evelyne Oberhummer vom Naturpark Pfyn-Finges hat stattgefunden.

Aufgenommen werden der Kehrplatz beim Emsbach und der Schulhausplatz.
Vorschläge werden von Frau Oberhummer ausgearbeitet.
Beim Kehrplatz ist eine Begrünung mit einheimischen Pflanzen geplant.
Beim Emsbach soll der Kies ausgeebnet und die Bank ersetzt werden, evtl. Beschattung mit Baum.
Beim Schulhausplatz sollen Pflanzen, die pflegeleicht sind und nicht hoch wachsen, gesetzt werden.

04.04.2018

Landwirtschaftliche Parkplätze Lehnen

Für diese landwirtschaftlichen Parkplätze wird eine Neueinteilung ins Auge gefasst.

Als Mustervorlage könnte die Variante Gampel dienen. 

Aufgrund der Liste 2017 werden die Personen, welche dieses Jahr keine Parkkarte gelöst haben, angeschrieben.

 

 

 



Datum der Neuigkeit 1. Juni 2018