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Gemeindeverwaltung Agarn

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Aus der Amtsstube Dezember 2018 - April 2019 Teil 2

Rubrik: Aus der Amtsstube

Auszüge aus den Protokollen der Gemeinderats-Sitzungen Teil 2

Die untenstehende Auflistung der im Prinzip unverändert übernommenen Auszüge aus den Protokollen der Sitzungen des Gemeinderates umfasst die Zeit zwischen dem Redaktionsschluss des letzten Agarnärs und dem Redaktionsschluss dieser Ausgabe. Um die Übersicht bei der Lektüre zu erleichtern, werden sie in thematische Gruppen mit entsprechenden Untertiteln zusammengefasst. Die Datumsangaben über den jeweiligen Texten entsprechenden den Daten der Gemeinderatssitzungen.

Agarnär Ausgabe Nr. 36 vom Juni 2019

Verkehr

23.10.2018

Offerte 3D Mapping

Herr Medard Heynen von der BKW hat in einer Sitzung das Projekt 3D Mobile Mapping vorgestellt. Im 3D Mapping werden die Strassen in Agarn abgefahren und zeitgleich vermessen. Die Daten können später mittels einer Software visualisiert und bearbeitet werden. Das 3D Mapping wird von dem Ingenieurbüro Grunder AG durchgeführt. Die Kosten stellen sich wie folgt zusammen.

Erstaufnahme (einmalig) = Fr. 1'550.-

Integration Zugang Webviewer (einmalig) = Fr. 500.-

Verlängerung Jahreslizenz Webviewer (jährlich) = Fr. 950.-

6-Jahres Rahmenvertrag (jährlich) = Fr. 1'395.00

In der Zwischenzeit hat die ReLL AG geplant, diese 3D Strassenaufnahmen regional durchzuführen.  Die Erstaufnahme sämtlicher Gemeinden inkl. Einrichtung des Systems übernimmt die ReLL AG. Sofern die Gemeinde im Anschluss einen Zugang zu den Daten wünscht, fallen lediglich jährliche Kosten für den Zugriff an. Diese betragen pro User ca. 300 Franken, wobei ein User pro Gemeinde ausreichen sollte.

Der Gemeinderat beschliesst mit der ReLL diesbezüglich Kontakt aufzunehmen.

 

23.10.2018

Enteignung Trainingsplatz

Am Donnerstag, 11.Oktober 2018 fand die Begehung mit der Schatzungskommission und den jeweiligen Eigentümern in Sachen Enteignungsverfahren «Trainingsplatz» statt. Die Eigentümer hatten die Möglichkeit ihre Anliegen vorzubringen. Der Entscheid der Schatzungskommission steht noch aus.
12.03.2019

A9 Gesuch Änderung Signalisation Leukerfeld

Die Ersatzmassnahmen der A9 beim Alten Rotten im Leukerfeld sind zum Besuchsmagneten geworden. In den südlich angrenzenden Wiesen auf Gebiet der Gemeinde Agarn wird wild parkiert. Allerdings ist der nördliche Zugang zu den Weihern mit einem Fahrverbot auf Höhe der Leukerfeldbrücke belegt. Um das wilde Parkieren in den Griff zu bekommen, muss nördlich der Grenze zur Gemeinde Turtmann ein Fahrverbot für Motorfahrzeuge (ausgenommen landwirtschaftlicher Verkehr) für die Naturstrasse Richtung der Weiher eingerichtet werden.

 

02.04.2019

A9 Gesuch Änderung Signalisation Leukerfeld

Mit Schreiben vom 4. März 2019 stellt der Kanton das Gesuch für das Parkplatzprojekt A9. Die Gemeinde Leuk hat Einwände.

Sie befürchtet, dass das vorgeschlagene Projekt die Probleme des Wildparkierens nicht löst, sondern noch zusätzlich verschärft.

Die Gemeinde Leuk macht folgenden Vorschlag:

Die Fahrverbote bleiben angebracht oder zusätzliche Fahrverbote werden noch angebracht, so dass der Autoverkehr bei den Weihern, aber auch auf den nahegelegenen Feldern klar geregelt ist. Wird anschliessend gleichwohl noch wild parkiert, kann die Polizei (Gemeinde / Kanton) Bussen erteilen.

Die Gemeinde Agarn wartet die Stellungnahme des Kantons ab.

02.04.2019

Rapp Trans AG – ÖV Konzept Bezirk Leuk

Am 20. Februar 2019 fand in Zürich eine Präsentation bezüglich des ÖV-Konzepts des Bezirk Leuk statt. Die Firma hat vom Bezirk Leuk, vertreten durch Paul Inderkummen, den Auftrag erhalten, eine Überprüfung des Busangebots durchzuführen und Vorschläge für Verbesserungen anzugeben. Bei der Überprüfung konnte Folgendes festgestellt werden:

  • Orientierung auf Knotenpunkt Leuk Bahnhof
  • Insgesamt gute örtliche Abdeckung, jedoch vereinzelte Lücken (insb. Agarn, Leuk, Salgesch)
  • Starke Linienbündelungen zwischen Leuk Bhf. und Leuk Stadt
  • Fahrplanangebot kaum systematisch und mit zeitlichen Lücken
  • Keine direkte Verbindung Salgesch - Leuk

 

Der Gemeinderat nimmt die Ergebnisse der Überprüfung zur Kenntnis.

 

Um als attraktive Gemeinde zu bestehen, müsste ein guter Anschluss zum Bahnhof unser Ziel sein.

  • morgens einen Bus Agarn - Bahnhof Leuk auf den ersten Zug Visp - Bern, morgens Anschluss auf Züge in beide Richtungen
  • abends zwischen 16.30-18.30 Uhr Rückkehr der Pendler/Schüler und daher Busanschluss (kurze Wartezeiten am Bahnhof, sonst wird das Auto/Mofa zum Bahnhof benutzt)
  • Bus wartet oft nicht auf den Anschluss
  • nach dem letzten Zug abends eine Busverbindung nach Agarn
  • Pendler (Zugbenützer) aus Agarn sollten keine Wartezeiten haben (insbesondere in Stosszeiten)

 

Die Anregungen werden zusammengefasst und dem Büro Trans Rapp AG zugestellt.

Gemeindestrassen

02.04.2019

Hangrutsch 2018

Das Forstrevier Forst Region Leuk reichte stellvertretend für die Gemeinden das Subventionsgesuch beim Kanton ein. Die Arbeitsausführungen sind teilweise bereits erfolgt und sollen 2019 abgeschlossen werden. Die Restkosten betragen rund 20‘000 Franken.

 

Parkhäuser und Parkplätze
23.10.2018

Beschilderung Café Roten

Die Beschilderung (auf der alten Kantonsstrasse vis-à-vis Café Roten) Parkverbot mit Zusatz «nur für Busse und LKW zwischen 08.45-09.45 und 11.45-13.15» wird in den nächsten Tagen angebracht.
Die Signalisation kann in der Form nicht homologiert werden, ist aber mit der Gemeindepolizei Leuk so abgesprochen.

 

Abwasser

18.12.2018

Entwicklung der Spezialfinanzierung Abwasserentsorgung

Das Departement für Verkehr, Bau und Umwelt hat die Durchführung von zwei Studien veranlasst. Die Studien sollen überprüfen, ob die Abwasserentsorgung im Kanton Wallis längerfristig sichergestellt ist.

Studie 1: Beurteilung von Abwassergebühren – Gebührenübersicht

Studie 2: Entwicklung Spezialfinanzierung Abwasser ausgewählter Gemeinden

Allgemein konnte festgestellt werden, dass eine längerfristige Finanzierung der Abwasserentsorgung nicht bei allen Gemeinden sichergestellt ist. Die Gemeinde Agarn kann zum jetzigen Zeitpunkt die Abwasserentsorgung finanzieren. Längerfristig ist es möglich, dass mit den Abwassergebühren nicht die gesamte Abwasserentsorgung finanzierbar ist und eine andere Lösung gesucht werden muss.

 

Der Gemeinderat nimmt die Entwicklung zur Kenntnis.

 

Wildbäche

Meretschibach
23.10.2018

Subventionsantrag Murgang-Überwachung Meretschibach

Die Gemeinde Agarn und Leuk beantragen für die installierte Murgang-Überwachungsanlage im Meretschibach kantonale Subventionen. Dies aus folgenden Gründen:

Die Murgangereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass sich im Meretschibach mehrere Murgänge kurz aufeinander ereignen können. Dies stellt ein Risiko für den Unterhalt des Geschiebesammlers dar. Auch für die interkommunale Notfall- und Interventionsplanung Hochwasser fehlt jegliche Frühwarnung eines Ereignisses im Meretschibach. Seit September 2016 sind daher im Einzugsgebiet des Meretschibachs mehrere Sensoren zur Detektierung von Murgängen installiert. Die Sensoren zeigen auf, ob ein Murgang ausgelöst wurde und ob er im Gerinne «verhungert» oder bis zum Kegelbericht weiterströmt. Da das Erosionsgebiet Bochtür aus mehreren Runsen besteht, wurden pro Runse ein oder mehrere Sensoren installiert. Der Empfänger wurde am Gegenhang im Weiler Ober Rotafen montiert.

 

Die Kosten für die Anlage belaufen sich auf 29‘866 Franken. Diese wurden je zur Hälfte von den Gemeinden Agarn und Leuk übernommen. Die bisherigen Auslagen des Ingenieurbüros Geoplan AG belaufen sich auf 42‘292.60 Franken. Des Weiteren wurde ein Überwachungs-Vertrag mit der Firma Aartesys abgeschlossen mit jährlichen Kosten von 1‘800 Franken sowie ein Vertrag für die Auswertung der Überwachungsdaten mit Geoplan AG von jährlich 3‘208.80 Franken.

Die letzten Ereignisse haben aufgezeigt, dass die Überwachungsanlage wunschgemäss funktioniert und dadurch die Gefahrensituation im Meretschibach verbessert werden kann.

27.11.2018   

Meretschibach – Hochwasserschutz

Am heutigen Tag fand in Agarn eine Sitzung Hochwasserschutzkonzept «komplette Neuüberarbeitung des Konzeptes» nach Vorliegen der neuen Gefahreneinschätzung statt. Nicole Oggier, Christoph Graf und Florian Frank (Geoformer igp AG), Dominik Brunner, Alain Lötscher und Patrick Ruff (Gemeinde Leuk), Medea Marx und Thomas Schneider (Staat VS) sowie Nicolas Murmann und Reto Grand (Gemeinde Agarn) nahmen an der Sitzung teil.
Nach den Ausführungen wird empfohlen, die Variante 9: Neubau zu verfolgen. Die Vorstudie soll vor Weihnachten 2018 vorliegen. Die nächste Sitzung findet im Januar 2019 statt. Besprechung Offerte Vorprojekt. Das Vorprojekt soll bis im Herbst 2019 ausgearbeitet werden.
Nicole Oggier hat bei geoformer gekündigt. Wir werden in Zukunft von Florian Frank betreut.
Termine       

  • Auflageprojekt 2020/2021
  • Plangenehmigung 2022
  • Bauprojekt Ausschreibung 2023
  • Arbeitsausführung 2024/2025


Gemäss den Ausführungen von Thomas Schneider wird das alte Projekt Schliessung Damm realisiert werden müssen, da das neue Projekt noch lange auf sich warten lassen könnte.
Die Gemeinde Agarn kümmert sich um den versprochenen Rückzug der Einsprache

von Jlona Clausen (Philipp Matthias Bregy). Falls vom Rechtsanwalt Bregy weiterhin keine Rückmeldung erfolgt, wird die Gemeinde direkt mit der Familie Clausen Kontakt aufnehmen, um den Rückzug der Einsprache zu erlangen.
 

Die Vorstudie des Meretschibachs wurde der Gemeinde am 12. Dezember 2018 zugestellt.

 

08.01.2019

Einsprache Anpassung Hochwasserschutzkonzept Meretschibach

Mittels Schreiben vom 21. Dezemeber 2018 von Rechtsanwalt Philipp Mathias Bregy wurde die Einsprache bezüglich des Auflageprojekts Meretschibach von Frau Jlona Clausen zurückgezogen.

 

19.02.2019

Hochwasserschutz Meretschibach

Im Rahmen der Vorstudie Meretschibach (Agarn/Leuk) hat sich herausgestellt, dass das Massnahmenpaket der Variante 9: Neubau geeignet ist, um die Schutzdefizite im Siedlungsgebiet zu reduzieren. Im Rahmen des Vorprojekts soll nun abgeklärt werden, wie die neuen baulichen Schutzmassnahmen (Variante 9) genau konzeptioniert werden müssen, um deren Tragsicherheit (Robustheit), Gebrauchstauglichkeit (Unterhalt) und Dauerhaftigkeit bei Ereignissen unterschiedlicher Jährlichkeiten sicherzustellen.

Das Vorprojekt wird in zwei Phasen aufgeteilt, um in Phase 1 zuerst die Funktionstauglichkeit des Geschiebesammlers abzuklären. Weitere Abklärungen zu baulichen, raumplanerischen und organisatorischen Schutzmassnahmen sind im Vorprojekt in Phase 2 zu ergänzen.
Die Aufwände der in-Terra GmbH (Erstellung Geländemodell für den ganzen Meretschikegel) und Ch. Graf (WSL, externe Beratung) sind Bestandteil der vorliegenden Offerte.

 

Die Terminplanung sieht wie folgt aus:

  • März 2019, Arbeitsbeginn Phase 1
  • Juni 2019, Arbeitssitzung mit Auftraggeber, Ende Phase 1, Beginn Phase 2
  • November 2019, Schlusssitzung
  • Dezember 2019, Abgabe der Dossier

 

Die Honorarofferte der Firma geoformer igp ag vom 31. Januar 2019 beläuft sich auf 45‘703.95 Franken, darin enthalten sind die Leistungen der Firma in-terra sowie von Ch. Graf vom WSL.

 

Diese Kosten werden vom Staat subventioniert und die Restkosten von den Gemeinden Leuk/Agarn hälftig getragen.

 

Der Gemeinderat vergibt die Arbeiten zum offerierten Preis.

Schwachstellen Emsbach und Meretschibach

Die kleinen Schwachstellen, die anlässlich einer Begehung durch den kantonalen Flussbauingenieur entdeckt wurden, sind mit dem Forst vor Ort besprochen worden. Die Offerten sind einverlangt und der Flussbauingenieur ist informiert.

 

Die Arbeiten am Emsbach bzw. Giessenkanal sind letzte Woche abgeschlossen worden.

 

12.03.2019

Kiesentnahme Zengaffinen Geschiebesammler

Gemäss Vereinbarung vom 01. März 2019 leert die Firma Zengaffinen den Geschiebesammler Meretschi. Es werden 4‘500 m³ Gestein abtransportiert Es wird ein Pauschalpreis von 23‘000 Franken festgelegt.

Leider hat die Zufahrtsstrasse sehr stark gelitten.

02.04.2019

Gefahrenkarte Meretschibach

Zur Weiterbearbeitung des Projektes der Dammschliessung bei der Kurve Waldschenke musste die aktuell gültige Gefahrenkarte dem Kanton nachgereicht werden.

 

Umwelt

23.10.2019
Umweltkommission

Die Umweltkommission plant im Januar 2019 ein Vortragsabend zum Thema «Energie der Zukunft». Das genaue Datum wird nach der Vereinskalendersitzung festgelegt. Ziel: 28. Januar 2019

08.01.2019

Infoabend «Energie der Zukunft» am 28.01.2019. Es werden 4 Referenten anwesend sein.

  • Heizung: Carlo Mathieu & Adolf Kippel, Kippel & Söhne
  • Photovoltaik: Stefan Tschopp, Kippel & Söhne, Photovoltaik
  • Cave du Rhodan, Olivier Mounir

Umwelttag 2019

Der Umwelttag sollte im Frühjahr stattfinden. Idealerweise könnte man diesen Tag zusammen mit der Kulturkommission organisieren. Ziel: 4. Mai 2019

 

Kehricht

18.12.2018

Abfallproduktion – Statistik

Es wurden Statistiken durchgeführt, welche die Abfallproduktion im Wallis dokumentieren. Die Verwertungsrate der Walliser Gemeinden liegt bei 42 %. Durchschnittlich 266 kg/EW. Die Gemeinde Agarn liegt deutlich unter dem Durchschnitt. (2017 ca. bei 152 kg/EW)

19.02.2019

Kehricht / Abfall

Die Delegiertenversammlung des Gebührenverbundes Oberwallis findet am 07. März 2019 in Mörel statt.

Die Gemeinde Agarn «lieferte» 2018 124.13 t an Kehrichtmenge ab. Dies entspricht einer Gutschrift von 47‘840.45 Franken abzüglich Bussen von 150 Franken (gegenüber 1‘085 Franken im 2017).

19.02.2019

Autofriedhof Kalbermatter

Der Standort des alten Autofriedhofs Kalbermatter auf den Parzellen Nr. 1587 und 1637 der Gemeinde Agarn ist im kant. Kataster als Standort für technische Untersuchungen aufgeführt. Die technischen Untersuchungen werden zur Beurteilung, ob der Standort sanierungs- oder überwachungsbedürftig ist, durchgeführt. Die Durchführung der technischen Untersuchung wurde vom Kanton im Schreiben vom 19.08.2010 sowie im Erinnerungsschreiben vom 09.04.2014 verlangt.

Inzwischen wurde durch die Dienststelle für Mobilität eine Grundwassermesskampagne in der ganzen Rhonetalebene durchgeführt. In den letzten zwei Kampagnen wurden erhöhte Konzentrationen von Benzotriazol im Grundwasser des Piezometers (im Abstrom des Standorts des Autofriedhofs) gemessen. Daher ist eine Durchführung der technischen Untersuchung dringlich.
 

  • Es sind Bodenproben aus den Schichten 0-20 cm und 20-40 cm gemäss VBBo2 zu entnehmen und zu analysieren.
  • Die Untersuchung von Untergrundproben (tiefer als 40 cm Tiefe) und die Analyse von Sickerwasser oder von Eluats, wie im Bericht FUAG geplant wurde, sind nicht nötig.
  • Die Untersuchung der Grundwasserbelastung im Abstrom des Standorts ist zwingend durchzuführen.
  • Der Trinkwasserfassungsbrunnen Lamonieren liegt ca. 300 m oberhalb vom Piezometer entfernt. Demzufolge ist bei der nächsten Qualitätskontrolle des Wassers, welches durch die Gemeinde durchgeführt wird, der Gehalt von Benzotriazol untersuchen zu lassen und der Dienststelle mitzuteilen.

 

Die Gemeinde Agarn wird gebeten, bis am 31.12.2018 der Dienststelle den Namen des spezialisierten Büros, welches die technische Untersuchung durchführen wird, zu übermitteln.

Zudem ist der Bericht zur technischen Untersuchung bis am 31.10.2019 der Dienststelle zu unterbereiten. Gemäss Art. 48 des kant. Gesetzes werden die Kosten für die technische Untersuchung zu 40 % vom Kanton subventioniert.

Das Schreiben vom Staat VS wurde bereits an die Firma Pronat AG in Brig weitergeleitet. Da diese Firma bereits in der Vergangenheit mit diesen Arbeiten beauftragt wurde, beschliesst der Gemeinderat wie bis anhin der Firma Pronat AG ihr Mandat zu erteilen.

 

Friedhof
27.11.2018
Friedhofplan 2018

Im November 2018 wurde ein aktueller Kurzbericht über den Friedhofplan erstellt.
Im linken Teil des Friedhofs befinden sich 44 Gräber (28 leer). Im Jahr 2020 können in diesem Teil 11 Gräber aufgenommen werden. Die zweite Reihe soll nicht mehr besetzt werden, so dass mehr Platz für das Gemeinschaftsgrab bleibt.
Im mittleren Teil des Friedhofs befinden sich 80 Gräber (26 leer). Alle 35 besetzen Gräber können ab diesem Jahr aufgenommen werden.
Im rechten Teil des Friedhofs befinden sich 18 Urnennischen (13 leer), 24 Urnengräber und 49 Gräber. In den nächsten 4 Jahren können 11 Gräber aufgenommen werden im oberen Teil.  In der siebten Reihe befinden sich 7 Kindergräber (4 leer).
Unter Einhaltung der Frist können im Jahr 2019 im Totalen 45 Gräber aufgenommen werden. Bis zum Jahr 2023 könnten 15 weitere Gräber aufgenommen werden.

 

Insgesamt kann festgehalten werden:

  • 129 Gräber, davon 30 leer
  •   68 Urnen, davon 25 leer
  •   18 Urnennischen, davon 13 leer

Der Gemeinderat nimmt den Friedhofplan zur Kenntnis.

Solange genügend Platz vorherrscht, wird der Friedhof unberührt gelassen.

 

Abwasser
27.11.2018
Abwasserentsorgung

Heute Morgen fand auf Einladung der Dienststelle für Umweltschutz in Sitten eine Zusammenkunft von 15 Gemeinden statt mit dem Thema Finanzierung der Abwasserentsorgung. Anwesend waren nebst den Spezialisten des Kantons auch Vertreter von verschiedenen Ingenieurbüros, welche auch teilweise an der Studie mitgearbeitet haben.

Die Dienststelle für Umweltschutz gibt den neuen Jahresbericht der Abwasserreinigung 2017 im Kanton Wallis heraus.

 

Raumplanung

18.12.2018
ZNP Ausgleich des Mehr- und Minderwerts

Mit Schreiben vom 10.12.2018 präzisiert Herr Damian Jerjen die Mehrwertabgabe. Die DRE hat anlässlich der Sitzung vom 03.10.2018 darauf hingewiesen, dass gemäss ihrer Einschätzung keine Mehrwerte abgeschöpft werden müssen, insofern die Gesamtfläche der Bauzone im Vorprüfungsentwurf der Gemeinde kleiner ist als die Gesamtfläche des weitgehend überbauten Gebiets. Betreffend die Behandlung von «Zonen mit späterer Nutzungszulassung» sowie «Zonen mit Quartierplanpflicht» wird auf das Gesetz, welches voraussichtlich am 01.05.2019 Inkrafttreten wird, hingewiesen: Für Grundstücke, die der Zone für spätere Nutzungszulassung zugewiesen wurden und innerhalb von 30 Jahren nach Genehmigung des ZNP wieder als Bauzone eingezont werden, wird kein Mehrwert erhoben. Es sei denn, sie waren Gegenstand einer Entschädigung aufgrund materieller Enteignung. Zur Festlegung des Siedlungsgebiets wurde im Synthesebericht vom 28.08.2018 erläutert, dass die Abgrenzung des Siedlungsgebietes nicht eigentümerverbindlich ist.

Der Gemeinderat nimmt die Präzisierung zur Kenntnis.

19.02.2019
Aktueller Stand der ZNP-Vorprüfung

Das vom Ortsplaner eingereichte Dossier ist bezüglich Nachkalkulation der Flächen noch nicht vom Staat zurück. Es wird aber noch diese Woche erwartet.

Betreffend Ablauf der Planungszone am 28.04.2019 hat die Dienststelle am 04. Februar 2019 mitgeteilt, dass die Inkraftsetzung des kantonalen RPG durch den Staatsrat Anfang oder spätestens Mitte April 2019 erfolgt. Daraus ergibt sich, dass der Gemeinderat in Form eines Entscheides diese Planungszone um 3 Jahre verlängern kann.
Falls der Kanton das Gesetz nicht in Kraft setzt, würde der Staat die Planungszone verlängern.

Das Bau- und Zonenreglement liegt im Entwurf vor. Es wurde der Raumplanungskommission vorgängig zum Studium zugestellt. Eine RPK-Sitzung wird demnächst angesagt.

12.03.2019
Nachrechnung Bauzonendimensionierung

Der Ortsplaner Paul Metry hat mit Herrn Theo Imhof Kontakt aufgenommen. Dieser hat ihm mitgeteilt, dass die Unterlagen der Bauzonendimensionierung grundsätzlich akzeptiert worden sind. Im Anschluss an die Diskussion des Bau- und Zonenreglements innerhalb der Kommission, bzw. sobald das Einverständnis des Gemeinderats vorliegt, können die Unterlagen dem Kanton zugestellt werden. (Vorprüfungsentscheid Staatsrat und im Anschluss die öffentliche Auflage)

02.04.2019

Inkrafttreten kRPG

Das Inkrafttreten des kRPG wurde vom Staatsrat per 15. April 2019 beschlossen. Die entsprechende Kommunikation sowie die Publikation des Beschlusses erfolgten im Amtsblatt von der Woche 07.

Tourismus

29.01.2019
TurtmanntalTourismus

TurtmanntalTourismus feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Die GV findet am Freitag, 3. Mai 2019 in Agarn statt, wenn möglich im Grünen Zimmer. Die Auslagen für das Apéro und anschliessende Nachtessen werden von der jeweiligen Gemeinde übernommen. (Raclette, kaltes Buffet)
29.01.2019
Tourismuszirkel Oberwallis – Nachbesprechung Detailkonzept

Der Tourismuszirkel Oberwallis hat am Mittwoch, den 30. Januar 2019, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr die Sitzung zur Nachbesprechung des Projekts Tourismuszirkel. Man will die Ergebnisse aus der Detailkonzeptphase diskutieren sowie über das weitere Vorgehen bestimmen.

Traktanden:

  • Projektstand (Wo steht das Projekt «Tourismuszirkel Oberwallis» aktuell?)
  • Aufarbeitung Prozess (Wie sind die Entscheidprozesse der Gemeinden zu verstehen?)
  • Weiteres Vorgehen (Wie weiter mit dem Projekt?)

 

Die RWO lädt nochmals zur Sitzung ein, sie möchte wissen, aus welchen Gründen die Gemeinden nicht mitmachen. Heinz Oggier nimmt an der Sitzung teil und erklärt nochmals die Gründe. Finanzielle Gründe, kein Bedarf an neuer Struktur, neuer Dachverband über bestehendem, alle Organisationen anfragen, nicht nur Talgemeinden. Dafür spricht eine Professionalisierung (Laien, Freiwilligenarbeit). Der Gemeinderat steht hinter dem Beschluss von TTT.


19.02.2019
Tourismuszirkel Oberwallis

Mit der Abschluss-Sitzung vom 30. Januar 2019 hat die RWO offiziell den Projektabschluss des Tourismuszirkels bekanntgegeben. Der Tourismuszirkel kam nicht zu Stande.

Folgende Gemeinden konnten der Organisation nichts abgewinnen:

Agarn, Baltschieder, Ergisch, Niedergesteln, Oberems, Raron, Turtmann-Unterems, Unterbäch, Visperterminen.

18.12.2018
Pfyn-Finges

Der Naturpark Pfyn-Finges möchte eine Bevölkerungsumfrage zum Naturpark starten.

In dem zweiseitigen Fragebogen geht es um die Kenntnisse der Aktivitäten und ob sich der Naturpark im Hinblick auf die Bedürfnisse der Bevölkerung auf Kurs befindet.

Die Umfrage wird allen Privathaushalten der Mitgliedsgemeinden des Naturparks Pfyn zugestellt.

Rund alle 10 Jahre möchte der Naturpark die Haltung der Einwohner/innen zum Naturpark anhand einer Bevölkerungsumfrage in den Mitgliedsgemeinden erfragen. Die letzte Umfrage wurde im Jahr 2008 durchgeführt. Der 2-seitige Fragebogen soll per Post inkl. Geschäftsanwortscouvert an alle Privathaushalte der Gemeinde versandt werden. Die Umfrage kann auch online ausgefüllt werden. Um die Wahrscheinlichkeit des Öffnens des Briefs beim Empfänger zu erhöhen, möchte der Pfyn-Finges gerne die Briefe persönlich an die Haushalte adressieren. Die Gemeinde hat eine Liste mit allen Haushaltsadressen an den Pfyn-Finges gesandt. Der Naturpark möchte neben dem Naturpark-Logo ebenfalls das Gemeindewappen auf die Couverts drucken lassen. Auf dem Einleitungsbrief sollen der Direktor des Pfyn-Finges und das Vorstandsmitglied der jeweiligen Gemeinde unterzeichnen.

 

12.03.2019
Bike-Plan

Im Rahmen des kantonalen Projekts Bike Valais/Wallis hat die BikePlan AG 2017/2018 ein Konzept ausgearbeitet. Gemäss Offerte laufen folgende Kosten auf.

  • Modul 1: Projektleitung / Koordination: 5‘115 Franken
  • Modul 2: Detailplanung & Auflageverfahren: 19‘951.45 Franken
  • Diese Kosten belaufen sich auf rund 25‘000 Franken. 
    Gemäss interkommunaler Vereinbarung sollen die Kosten durch die Trägergemeinden zu gleichen Teilen getragen werden (4 oder 5 Gemeinden). Die Gemeinde Leuk macht bereits auf der Sonnenseite mit. Es muss noch konkret abgeklärt werden, ob sich die Gemeinde Leuk an den Kosten auf der Schattenseite ebenfalls beteiligt.

Ziel der Vereinbarung besteht darin, auf der Basis des vorliegenden Konzeptes den Mountainbike-Sport im Bezirk Leuk zu fördern. Die externe Begleitung erfolgt durch die RWO AG.

Die Umsetzungsarbeiten der einzelnen Routen bewegen sich zwischen 22‘500 Franken und 140‘000 Franken. Aufgrund dieser Kosten sollte vor einem definitiven Entscheid das Dossier noch einmal genauer analysiert werden.

Der Gemeinderat beschliesst die Vereinbarung nochmals genauer unter die Lupe zu nehmen.

02.04.2019
Bike-Plan

Es fand eine Sitzung am 23. März 2019 statt. Es besteht noch eine mögliche Route / Rundweg über Susten-Ruffiweg-Turtmann-Unterems-Agarn-Asp-Bhuttanbrücke Susten. Die Gemeinden Turtmann, Susten und Agarn könnten diese Variante prüfen. Die Gemeinden beabsichtigen, gezielt Investitionen in die Wanderwege zu tätigen, um damit den Wandertourismus zu fördern.

Vor allem Oberems und Ergisch haben kein Interesse an dem Bike-Plan, auch aus Kostengründen.
Der Gemeinderat beschliesst, sich den Gemeinden anzuschliessen und beim Projekt Bike-Plan nicht mitzumachen.

 

Energie

27.11.2018

Förderprogramme im Energiebereich

Patrizia Imhof informiert alle Gemeinden der Energiestadt per Email, dass es die Massnahme 6.1.4 zu kommunalen Förderprogrammen gibt.
Es würden Informationen zusammengestellt, die erklären, welche Bedeutung es hätte, solche Förderprogramme in unserer Gemeinde zu implementieren und fördern. Oftmals sind auch Förderprogramme möglich, ohne dass ein grosses Budget vorhanden ist. Frau Imhof würde gerne wissen, wie viele Fördergelder der Kanton über das Gebäudeprogramm in unserer Gemeinde ausbezahlt hat. Die Gemeinde Agarn wird gebeten, Kontakt mit Pierre-Yves Cina aufzunehmen und die entsprechenden Informationen danach Patrizia Imhof weiterzuleiten.

 

Der Gemeinderat nimmt dies zur Kenntnis.

18.12.2018

Förderprogramme im Energiebereich

Das Gebäudeprogramm ist ein wichtiger Teil der Schweizer Klima- und Energiepolitik. Es fördert die Energieeffizienz und die Nutzung der erneuerbaren Energien und der Abwärme im Gebäudebereich. Im Wallis haben bereits 42 Gemeinden Förderprogramme. Für die Abschätzung der erforderlichen Budgets für ein Förderprogramm, das im Gebäudebereich ansetzt, können Informationen zu bisher jährlichen vom Kanton ausbezahlten Fördermittel eingeholt werden. Die Dienststelle für Energie hat folgende Abschätzung der Gemeinde Agarn am 07.12.2018 zugestellt:

M-01 Wärmedämmung             2                  Fr. 37'530.00

M-05 Wärmepumpe                 1                   Fr. 9'800.00

M-10 Verbesserung GEAK-Klasse          1              Fr. 53'160.00

Der Gemeinderat nimmt dies zur Kenntnis.

29.01.2019

Photovoltaik-Anlage

Im Jahr 2018 wurde die PV-Anlage auf dem Dach der Mehrzweckhalle installiert und fertiggestellt.

Anbei zeigen wir zum ersten Mal auf, wie die Tageswerte der PV-Anlage vom 01.09.2018 bis 21.01.2019 verlaufen sind.

01.09.2018 - 15.09.2018 = 1353kWh

16.09.2018 - 30.09.2018 = 1309kWh

01.10.2018 - 15.10.2018 = 961kWh

16.10.2018 - 31.10.2018 = 691kWh

01.11.2018 - 15.11.2018 = 293kWh

16.11.2018 - 30.11.2018 = 145kWh

01.12.2018 - 15.12.2018 = 132kWh

16.12.2018 - 31.12.2018 = 65kWh

01.01.2019 - 21.01.2019 = 207kWh

Der Gemeinderat nimmt die Zahlen zur Kenntnis.

 

Mit Winsun wird Kontakt aufgenommen, um die Abklärungen in Sachen Speisung des Gemeindezentrums voranzutreiben.

 

Energiegewinnung Kleinwasserkraftwerk Asp
08.01.2019

Beim Projektleiter Josef Bumann wird nach dem aktuellen Stand in Sachen Kleinwasserkraftwerk nachgefragt.

19.02.2019

Stand der Dinge

Wie uns das Ingenieurbüro Bumann-Bonvin informiert hat, werden die Begleitdossiers der Firmen Hermann Rovina und Stefan Julen bis Ende Monat  aufeinander abgestimmt. Ab März sollten die beiden Umweltberichte eingabereif sein.

 

Verschiedenes

27.11.2018

Anschaffung neue Defibrillatoren

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 21. August 2018 entschieden, zwei neue Defibrillatoren anzuschaffen und die alten zurückzugeben.

Mit Schreiben vom 19. November 2018 lädt der Verein coeur wallis ein, die Defibrillatoren bei der KWRO, Rue de Plantzette 53 in Siders abzuholen. Bei dieser Gelegenheit werden die Eigenschaften des Geräts sowie die GSM-Optik erklärt. Im Jahr 2019 wird coeur wallis eine Sammelstelle aufgeben, wo die alten Defibrillatoren entsorgt werden können.

02.04.2019

Defibrillatoren

Der alte Defibrillator war immer noch funktionsfähig (trotz Hinweis auf Batterieersatz)!

Es wurden 2 Defibrillatoren geliefert und beim Gemeindezentrum wurde einer stationiert.

27.11.2018

Präsidentenkonferenz

Der Verein Agro Espace soll weiterbestehen. Die Idee von Agarn und Inden, den Verein aufzulösen und das Geld den Gemeinden zurückzuerstatten, fand keinen Anklang. Es wird ein 5-köpfiges Gremium gebildet und mit dem vorhandenen Geld weitergewirkt. Vorteil wäre natürlich bei einem neuen Projekt, dass auf bestehende Strukturen zurückgegriffen werden kann.
Das Gremium erarbeitet einen Vorschlag wie Agro Espace zukünftig weitergeführt wird.

 

 

 



Datum der Neuigkeit 1. Juni 2019